Chrome deaktiviert Java und Silverlight

Mit der Version Crome 42 deaktiviert Google die Unterstützung für klassische Plugins im eignen Browser. Damit verdrängt Google das von Oracle entwickelte Java sowie Microsofts Sliverlight aus dem Web. Google argumentiert hierbei vor allem mit dem Sicherheitsaspekt, da die veralteten Schnittstellen (NPAPI) aktuellen Ansprüchen nicht mehr gereht werden.

Mit Einzug von HTML5 ist eine Verwendung von Silverlight nicht mehr notwendig – so hat beispielsweise Netflix bereits auf den neuen HTML-Standard umgesattelt. Dass allseits beliebte / oder unbeliebte Flash ist von der Umstellung nicht betroffen, da es hierbei eine eigene Schnittstelle gibt.

Von diesem Schritt sind beispielsweise Java-Webanwendungen wie Screen-Recorder betroffen. Alternativen bieten andere Browser bzw. der manuelle Download der App.

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IE 11 Nachfolger: ohne Altlasten

Wie DerStandard.at berichtet, soll der Internet Explorer Nachfolger Codename ‚Spartan‘ völlig ohne Altlasten auskommen.

Alte Rednering-Engines wie ‚Trident‘ haben ausgedient. So kann sich Microsoft bei der Weiterentwicklung auf moderne Webtechnologien konzentrieren. Der Marktstart von ‚Spartan‘ ist zusammen mit dem Release von Windows 10 Mitte des Jahres 2015 geplant.

Der aktuelle Internet Explorer 11 soll weiterhin mitgeliefert, jedoch nicht mehr weiterentwickelt werden und vor allem für große Firmen und Behörden mit veralteten und IE-Technologien programmierten Webseiten und -Applikationen dienen.

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